Publikationen


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ARTIKEL / KINDERÄRZTE SCHWEIZ: Schreien aus der Sicht des Kindes (2017)
Der erste Schrei unmittelbar nach der Geburt löst bei den Anwesenden Glücksgefühle
und Erleichterung aus. Ganz anders Stunden oder Tage nach der Geburt. Das Schreien eines
Säuglings lässt niemanden, insbesondere aber die Eltern nicht, unberührt. Das Schreien
versetzt sie in Alarmbereitschaft, und je länger dies dauert, desto unerträglicher wird die
Situation.
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INTERVIEW / SCHWEIZER FAMILIE: Man kann ein Baby nicht verwöhnen (06/2017)
In den ersten Lebensjahren weben Eltern und ihre Sprösslinge ein unsichtbares emotionales Band. Fürsorge und Feinfühligkeit schaffen eine SICHERE BINDUNG. Dank dieser Basis wird das Kind dereinst voller Selbstvertrauen Herausforderungen meistern und stabile Beziehungen knüpfen.
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INTERVIEW / TAGESANZEIGER: Eltern unterschätzen ihre Babys! (06/2017)

Droht der frühe Körperkontakt zwischen Eltern und Baby verlorenzugehen? Ein Interview mit Gabriela Braun vom Mamablog des Tagesanzeigers.

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INTERVIEW / SCHWEIZER ELTERNMAGAZIN: Gefühle der Eltern beeinflussen den Selbstwert des Kindes (03/2017)
Ein Interview mit Claudia Landolt vom Schweizer ElternMagazin
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PUBLIKATION: Pränatale Prägung und ADHS – Bindung und Verhalten im präverbalen Raum (2016)
Seit bald drei Jahrzehnten beschäftige ich mich in meinem Praxisalltag mit verhaltensoriginellen Kindern und deren Eltern. Als Vater eines Adoptivkindes mit diversen Wahrnehmungsproblemen wurde mir das Leiden aus der Sicht des Kindes bewusst. Schmerzlich war das Gefühl der Hilflosigkeit als Vater, das dauernde Korrigieren von speziellen Verhaltensmustern. Wichtig wurde für mich als Pädiater die Arbeit mit den Eltern. Schule-Elternhaus-Kinderarzt und ein immenses Netz an therapeutischen Einrichtungen ergänzen sich im optimalen Fall, ansonsten dreht sich alles im Kreis.
Dr_med_Luedin_Praenatale_Praegung_und_AD
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WORKSHOP: Leidenschaft Vaterschaft (2015)
Bindungsfördernde Elemente in der Triade Vater-Mutter-Kind während Schwangerschaft und Geburt
Workshop gestaltet am 26. Riehener Seminar 20. Oktober 2015: Sichere Bindung – Flügel fürs Leben
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PUBLIKATION: Leidenschaft Vaterschaft (2014)
Über die Bedeutung von bindungsfördernden Elementen der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) für Väter, als Basis der Eltern-Kind-Bindung
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TAGESWOCHE: Fitness fürs Kind (04/2013)

Jedes fünfte Kind klagt über gelegentliche oder chronische Rückenschmerzen. Über 20 Prozent der Kinder sind übergewichtig. Hier tut Training not. Dabei muss jedoch immer auch der Reifegrad des Kindes berücksichtigt werden, um Bewegungsschäden zu vermeiden.

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TAGESWOCHE: Kinder brauchen frühe Förderung (11/2012)

Als soziale Wesen reagieren Kinder auf körperliche wie auf emotionale Einflüsse.

Prägend sind wiederholte Bewegungserfahrungen in einem sicheren Umfeld.

Kinder brauchen uns als Vorbilder und Gegenüber.

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SYNAPSE: Wieviel Medienkonsum vertragen Kinder? (2012)
Die tägliche Mediennutzungszeit von Kindern beträgt unter der Woche rund zwei Stunden, bei Jugendlichen mit Internetnutzung rund vier Stunden, am Wochenende deutlich mehr. Eigene Mediengeräte im Kinderzimmer (TV, PC oder Spielkonsole) verdoppeln praktisch die Konsumzeiten. Diese Reizüberflutung schadet dem Gehirn von Kindern.
Schon für 12-Jährige zugelassene Strategiespiele können eine Sucht auslösen. Egoshooterspiele verlangen reaktionsschnelles Abschiessen von virtuellen Gegnern. Stresshormone werden erhöht, was zu messbaren Veränderungen im Gehirn führt. Die Entwicklung geistiger, sprachlicher und körperlicher Fähigkeiten, emotionaler Empfindungen sowie psychosozialer Kompetenzen wird negativ beeinflusst.
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HORIZONTE: Peter Schindler (Hrsg.) «Am Anfang des Lebens» (2011)
Neue körperpsychotherapeutische Erkenntnisse über unsere frühesten Prägungen durch Schwangerschaft und Geburt. Buchrezension zum Band 7 der Schriftenreihe «Körper und Seele» der Schweizerischen Gesellschaft für Bioenergetische Analyse und Therapie.
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FORUMnews: Bindungstheorie im praxispädiatrischen Alltag (2009)
Eine starke Familienbande war über Jahrtausende der Menschengeschichte entscheidend für das Überleben der Säuglinge und Kleinkinder. Mütter wurden immer durch Familien- und Sippenmitglieder beim Grossziehen ihrer Säuglinge unterstützt. Kinder, die über eine verlässliche Bindung an ihre primäre Bezugsperson verfügen und zusätzlich von weiteren Personen umsorgt werden, erlangen später eine bessere emotionale Kompetenz, zeigen eine bessere Stressresistenz und neigen weniger zu psychischen Erkrankungen als Kinder aus emotional deprivierten Verhältnissen.
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FORUMnews: A World Wide View on Breastfeeding (2008)
In einem Appell an Regierungen, das Stillen und angemessene Beikostpraktiken zu fördern und zu schützen, lancierten WHO und UNICEF 2001 gemeinsam die «Globale Strategie zur Ernährung von Säuglingen und kleinen Kindern», die eine signifikante Erhöhung der Anzahl ausschliesslich gestillter Säuglinge fordert.
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FORUMnews: Interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern (2007)
Workshop-Referat am Fachkongress des Berufsverbands Schweizerischer Stillberaterinnen SBCLC: Stillen und Laktation am 7./8. September 2007 in Olten
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Aktive Kindheit – Gesundheitsförderung in der pädiatrischen Praxis (2004)
Die Tatsachen sind alarmierend: Immer mehr Kinder sind übergewichtig, haltungsschwach, ungechickt und scheitern an leichten Bewegungsaufgaben wie dem Hampelmann oder dem Purzelbaum. Die negativen Konsequenzen für die Lebensqualität im Erwachsenenalter dieser Kinder sind gravierend. Ein Hauptgrund für diese Probleme ist der Bewegungsmangel.
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